Kenneth Gasser


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Kenneth Gasser

ZHAW Risk & Insurance


Den richtigen Schutz und gezielt die wichtigsten Risiken absichern, ist für Kunden gar nicht so einfach. Wenn sich dann etwas ereignet, sind Betroffene meist nicht im Klaren, inwiefern sie abgesichert sind. Wie läuft alles ab? Was ist das weitere Vorgehen? Mit wem müssen Sie sich in Verbindung setzen? So eine Fragekette kann verwirrend sein. Die Aufklärung fehlt und das Vertrauen in einen Versicherer, scheint durch fehlende Unterstützung vollends zu schwinden.

Dazu möchte ich Ihnen eine kleine Begebenheit von Familie Gersmer erzählen:
Ein junges Brautpaar zieht in ein schickes, ehemaliges Bauernhäusschen. Kurz darauf, ist auch schon der Nachwuchs unterwegs. Es geht nicht lange, da melden sich einige Kollegen der Gersmers aus der Versicherungsbranche. Herr Gersmer ist selbstständig und ihm wird nebst einem Risikoschutz für sein Geschäft, zusätzlich eine Unfalldeckung für das Kind angeboten. Die Familie will selbstverständlich nur das Beste für den Zögling und schliesst einen angeblichen Sparvertrag inklusive Unfalldeckung ab.
Einige Jahre gehen ins Land. Das Kind ist mittlerweile ein Teenager. Flausen im Kopf, immer unterwegs, in der Lehre und die falschen Freunde. Es kommt wie es kommen musste: Gersmer Junior erlebt in Winterthur einen Zwischenfall. Dabei wollte er sich nur mit Freunden amüsieren. Dieses Ereignis hat den Jugendlichen für sein fortwährendes Leben geschädigt. Gersmer Junior wird Invalide. "Mein Sohn ist ja versichert." - denkt sich Herr Gersmer und ruft die erstbeste Nummer auf dem Vertrag für Sohnemann an. Die nette Dame am anderen Ende der Leitung ist zwar höflich, doch Herr Gersmer ist verwirrter als vor dem Anruf. Seine Deckung beläuft sich nicht so, wie er sich das vorgestellt hat und ein Sparanteil war nicht in der Police enthalten. Die Empörung ist gross, die Entäuschung nicht minder gewaltig. Frustration und Hilflosigkeit breiten sich aus.

Wäre Familie Gersmer sachgemäss und richtigFAIRsichert worden, wäre die finanzielle Abdeckung des Kindes nie ein Thema gewesen. Behandlungen, Medikamente, Therapien würden kein grosses Loch in die Kasse reissen und Ihr Sohn müsste mit 18 keine Ergänzungsleistungen beantragen.

Eine gute und zuverlässige Beratung ist das A und O für Sie. Von mir erhalten sie die Beratung in einem ausgeglichenen Kontingent die sie benötigen. Ich bin für sie da, damit sie selbst in der grössten Kriese zum Hörer greifen können und wissen, das wir für Sie da sind.

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